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USA
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Geschrieben von Susan
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Montag, 4. Juni 2007 |
 | Wir haben uns mal wieder aufgeschwungen, einen super Sparpreis der Bahn ergattert, sind wie immer in allerletzter Sekunde zum Bahnhof gehetzt, haben zwei Stunden im Schaufensterwartehäuschen auf den verspäteten Zug gewartet und sind dann nach Prag gefahren. Als Beweis gibt´s auch bald Bilder! | | |
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Geschrieben von Alex
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Mittwoch, 1. November 2006 |
 Mit Florian im Grünen Jäger, Hamburg  Zu Hause - Hundedreck in Berlin (Mit dem Lutscher haben wir nichts zu tun) Vor einem Jahr sind wir abgereist - passend dazu gibt es heute gleich den Indien-Thementag auf 3sat. Seit unserer Ankunft ist schon wieder ein Monat um, die Zeit vergeht, es kommt uns alles schon ein gutes Stück weit weg vor. Inzwischen sind wir im Friedrichshain über Berge von Hundedreck gestiegen, haben eine Reisebekanntschaft nach Bombay (in der ersten Woche), Varanasi (im März) nun das dritte Mal zufällig auf dem Boxhagener Platz getroffen, haben uns in Hamburg mit Florian aus Neuseeland getroffen und Susan wohnt ab heute wieder in Berlin. Wird wohl höchste Zeit, die Löcher in der Seite zu stopfen und vielleicht auch mal die fehlenden Bilder aufzufüllen. Neue Artikel erscheinen nun unten unter Mehr... Los geht es erstmal mit Susans steiler Fotokarriere. |
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Geschrieben von Alex
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Mittwoch, 13. September 2006 |
 In China essen sie Hunde  Tickets Wir mussten uns beeilen. Konzerte beginnen hier wohl frueher, Einlass 7:30. Wollten nichts verpassen, also sind wir auch schon kurz nach 8 in einen der O-Busse, die durch die Stadt fahren. Vorher gab es noch Essen, denn wir sind ja seit heute zurueck in unserem Lieblingshostel, welches zumindest eine vernuenftige Kueche hat. Es gab frische Sachen, um die wir uns eine Stunde zuvor in Chinatown noch mit rauflustigen raffgierigen chinesischen Einkaufsfrauen gestritten hatten. Weiss nicht, vielleicht gibt es kurz vor Feierabend in den kleinen Laeden neue Preistafeln, jedenfalls war ein riesiger Kundenansturm. Nebenbei haben wir zwei grosse Kisten voller getrockneter Seepferdchen entdeckt. Handelte sich dabei aber nicht um einen Souvenirladen, es war ein Lebensmittelladen.
 Vorband mit Comic  Adam Green Und beim Essen erzaehlte uns ein New Yorker, warum es so viele Dauergaeste in den Hostels gibt. Er selber macht eine Art Praktikum in San Francisco und wohnt schon seit einem Monat im Hostel. Teuer auf den ersten Blick (wir zahlen hier momentan 20 Dollar pro Nacht und Person im 6-Betten-Raum, das ist schon ziemlich das billigste Hostel), aber das billigste Zimmer in einer WG kostet anscheinend 600 Dollar im Monat. Und ausserdem werden nur Frauen als Mitbewohner gesucht. So seine Aussage. Aber zurueck zu Adam. Am Einlass mussten wir beide unsere ID zeigen, Alterskontrolle wird hier noch groesser geschrieben als in Neuseeland. Drinnen fing dann auch bald die erste Vorband an, die allerdings so einschlaefernd war, dass wir sie gar nicht weiter erwaehnen wollen. Haben sie uns aber aus Solidaritaet doch eine Weile angesehen, um ihnen nicht ganz den Mut zu nehmen. Es waren naemlich erst knapp 30 Leute dort, die meisten lungerten an den Tischen und auf den Baenken rum und zeigten nicht viel Interesse. Es wurden dann aber staendig mehr Gaeste.
 Adam Adam Green, hier eher gelb Wir gingen noch einmal raus und kauften uns im Shop um die Ecke dieses komische St. Pauli Girl Bier aus dem Hause Beck's. Probieren muss man ja mal. Mit brauner Papptuete um die Flasche und in der Parhkauseinfahrt einer Seitenstrasse versteckt probierten wir das Randgruppendasein aus. Das Bier geht aber. Zurueck im Club spielte die zweite Vorband, die haben wesentlich mehr Spass gemacht und zu Susans Freude auch noch ein Comic gezeigt. Konzerte fangen frueher an, also passieren hier auch sonstige Ereignisse frueher. Um 22:25 konnte ich jedenfalls schon mal einen Typen in die Pinkelrinne kotzen sehen. 5 Minuten spaeter kamen Adam und Band. Nicht in den Restroom, sondern auf die Buehne. Dicker ist er geworden, unter dem gruenen Hemd verbarg sich eine ordentliche Kugel. Und er war so voll, dass wir uns Sorgen machten, er wuerde von der Buehne fallen. Komischerweise ging alles gut, solange er mit Singen beschaeftigt war. Dank ordentlicher Wasserzufuhr (Fiji Water wurde ihm aus dem Publikum empfohlen, hihi, das kam uns noch so bekannt vor; er lehnte es aber als Paris Hilton-Zeug ab) und eben Singen wurde es anscheinend auch stetig besser. Nur seine Band schien keinen Spass zu haben. Ohje, das waren bestimmt die muffligsten und gelangweiltesten Gesichter der ganzen Reise. Zugaben hat er dann auch alle allein gespielt, waehrend der Gitarrist am Buehnenrand ein Kilo Bananen gefuttert und der Rest der Band schon lange Backstage verschwunden war. Hat Spass gemacht, mehr Bilder gibt es hier.
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Geschrieben von Alex
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Montag, 11. September 2006 |
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 Mission District
Wieder ein Umzug. Aber heute nur einen Kilometer weit, innerhalb der SOMA (South of Market) Gegend. Das vierte Hostel inzwischen in San Francisco, und nach zwei Naechten hier werden wir dann wieder in unsere erste Wahl umziehen und etwas laenger bleiben. Bis Montag, denn dann haben wir die Rueckfahrt nach LA geplant. Noch ein paar Tage in der Sonne und dann geht es auch schon nach New York. South of Market ist nicht schlecht. Ein Ausgehviertel, hier findet man kleine Clubs, Konzerthallen, Galerien, Lederschuppen, Second Hand Laeden, Lofts und eine Menge Dot  Castro/Twin Peaks Com Firmen waren wohl auch ansaessig. Viele haben es aber wohl nicht geschafft. Dazu eine Menge geistig gestoerter Obdachlose. Hier gibt es wirklich viele und viele sind auch wirklich kaputt, ein Zeitungsartikel nannte das dann auch gleich mental illness. Heute haben wir unsere erste Festnahme miterlebt. Waren gerade im Carl's Junior/Green Burrito Restaurant am Civic Centre. Dort kann man schoen sitzen und das Treiben darin und vor den Scheiben beobachten. Draussen handeln sie mit allen moeglichen Dingen oder versuchen, Uhren an den Mann zu bringen. Drinnen gab es heute eine Rangelei. Streitobjekt war wohl ein verweigerter Refill, warum auch immer, jedenfalls gab es grosses Geschrei und der Security-Angestellte (scheint die wichtigste Person hier zu sein) hatte wieder alle Haende voll zu tun. Kurze Zeit spaeter war dann auch die Polizei da und die Handschellen klickten. Ansonsten sind wir heute eine ganze Menge gewandert. Sind zum Castro-Viertel, eine schoene Wohngegend mit schoenen Haeusern. Dann weiter hoch noerdlich und zur Ticket-Luke des The Independent Clubs. Wir haben Karten bekommen. Fuer zwoelf Dollar pro Person, am Mittwoch gehen wir zu Adam Green. Scheint hier kaum bekannt zu sein. Mehr Bilder gibt es hier
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Geschrieben von Alex
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Mittwoch, 6. September 2006 |
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 Greyhound  Im Morgennebel Susan weckte mich. Wir waren auf einer Bruecke. Auf einer grossen Bruecke. Am Ufer waren die Wolkenkratzer von San Francisco zu erkennen. Nur die Bruecke war nicht rot. Sie war einfach grau. Aber eben so gross. Also dachten wir, es waere DIE Bruecke. Sie war es aber nicht. Es war die Bay Bridge, immerhin aber 13,3 km lang mit einer Insel dazwischen. Die Verbindung zwischen San Francisco auf der Halbinsel und Oakland auf dem Festland. In Oakland hatten wir eine halbe Stunde vorher gestoppt und wahrscheinlich 70 Prozent der Passagiere stiegen aus. Oh schoen, jetzt hatten wir beide eine Bank fuer uns. Und dann war ich gerade mal ordentlich eingeschlafen und dann sind wir auch schon gleich da und muessen wieder aufwachen.
 In welcher Strasse war das Hostel? Naja, Nachtbusfahrten waren ja noch nie bequem. Sparen aber die Uebernachtungskosten :-) Bisschen enttaeuschend war aber der Stop nachts um drei. Anstatt an einem rustikalen amerikanischen Diner anzuhalten, in dem mittelalte Serviererinnen staendig die Kaffeebecher nachfuellen, landen wir an einem Burger King. Nicht mal an einem der Burrito-Schuppen (sehr lecker), obwohl doch bestimmt der halbe Bus spanisch gesprochen hat.
 Susan in heller Aufregung Der Bus fuhr in das Transit Center Gebaeude ein und kurze Zeit spaeter standen wir mitten zwischen den Wolkenkratzern in der City, die kratzten wirklich gerade an den Wolken, die der aufsteigende Morgennebel noch hinterlassen hatte. Mitten zwischen lauter Menschen, die zur Arbeit gingen und trotzdem noch Zeit hatten, an einem der unzaehligen Kaffeelaeden ihren Morgenbecher Kaffee zu kaufen. Machten wir auch. Ab in einen der billigeren Laeden und nebenbei erst einmal gucken, wo wir ueberhaupt sind und wo wir hin muessen. Funknetze gibt es hier in der Heimat der Computernerds in Huelle und Fuelle. Wir hatten uns zum Glueck ein Hostel vorgebucht, die sind hier immer staendig voll wenn man nicht reserviert. Schoen, nicht allzu weit, wir wohnen in guter Lage.
 Das Hostel Rucksaecke wieder auf und los ging es. Die Stadt gefiel uns richtig gut. Schoene Haeuser und eine Menge Kunst waren schon auf dem Weg zu sehen. Los Angeles hatte auch etwas, war aber anders, auch von den Leuten her. Wir fanden unser Hostel, nur einen Steinwurf weit vom Apple Store uebrigens. Mussten noch ein paar Stunden auf unser Zimmer warten, aber Susan war schon bald auf der Couch im Fernsehraum zusammengerollt eingeschlafen. Waren doch ganz schoen muede. Spaeter ging es raus in die Stadt auf Erkundung. Dabei haben wir auch ihn gefunden: Den ersten H&M auf dieser Reise. Aha, Madonna also nun fuer H&M. Und im H&M Magazine gibt es den "Best Guide Ever" fuer Berlin. Spannend. Das Badeschiff hat jetzt ein Dach? |
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Geschrieben von Susan
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Dienstag, 5. September 2006 |
 Hollywood  Metro in Hollywood
Los Angeles hat sich bei uns am letzten Tag doch noch unbeliebt gemacht, wir waren Stunden im oeffentlichen Verkehrsnetz gefangen und mit mindestens 5 verschiedenen Bus- und Metrolinien unterwegs. Wir waren naemlich in Hollywood, um unsere begonnene Bollywoodkarriere weiter auszubauen oder auch nur beruehmten Schauspielern beim Kaffee trinken zuzugucken. Aber nichts da, die Strassen wie leer gefegt und es sah gar nicht weiter toll aus. Den Walk of Fame haben wir aber besichtigt, zum Glueck sind wir praktisch ueber ihn gestolpert denn die Frau drei Meter daneben wusste nicht, wovon wir sprechen (hm, was fuer'n Cafe?).
geht noch weiter, jetzt wird erstmal gefruehstueckt |
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Geschrieben von Alex
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Montag, 4. September 2006 |
 Drei Schnecken  Kritische Auseinandersetzung 10 vor 11 wurde ich endlich wach. Nach unserer inneren Uhr eigentlich nachts um 5. Susan schlief auch noch, ein paar Meter auf einem anderen Doppelstockbett in unserem 22-Betten-Dormitory. Hoechste Zeit! Fruehstueck gibt es doch nur bis um 11! Fruehstueck, naja, einen Blaubeermuffin und 'nen Schluck Kaffee bezeichnen sie hier als kontinentales Fruehstueck.  Dresscode  zum Wasser Um 12 Uhr fuhr das Shuttle nach Venice Beach. Heute wollten wir es schaffen und uns die Freaks am Muscle Beach angucken. Den ersten Freak sahen wir schon bald. Aber halt, vorher natuerlich Schnaeppchenjagd. Mit dem Kauf eines Getraenkes gab es in einem kleinen Cafe auf dem Weg zum Strand heute eine Aktion: MiniPizza fuer einen Dollar. Zu unserer Freude entsprach hier die amerikanische Vorstellung von einer Minipizza ungefaehr der Groesse Standard bei einem Lieferservice zu Hause. Mittagessen gesichert. Dann weiter zur Strandpromenade. Ein Haufen Frensehteams hatten sich dort aufgebaut. Anscheinend nicht fuer uns. Dafuer gab es die naechsten Schnaeppchen.  Ruhe  on duty Werbesamples von Energy Drinks. Tagesration Fluessigkeit geschnorrt. Die Kamerateams waren anscheinend wegen dem Freak dort. Er hielt gerade eine Ansprache unter einem ganzen Haufen Werbung fuer Fitnessclubs und so wussten wir nicht, ob seine Anwesenheit dem Feiertag (heute war Labour Day) oder den anderen Freaks am Muscle Beach zu verdanken war. Sein Name: Arnold S., Schauspieler und Gouverneur. Viel war nicht zu verstehen, da die Anlage zu leise war, aber er hatte heute mehr Text als in seinen Filmen.
 Susan sieht ihn schon  I will be back! Wir zogen eine ganze Weile ueber den Ocean Front Walk. An jeder Ecke gab es etwas zu entdecken. Kramlaeden, Freaks und (Lebens-)kuenstler ueberall. Dazu schoenes warmes Wetter und Picknickfamilien in Feiertagslaune. Drei Jeeps des LAPD, deren Besatzung gerade eine ganze Galerie in ihre Wagen packte. (Der Verkaeufer hatte seine Standflaeche wohl ueberschritten und wollte seinen Strafbescheid nicht unterschreiben, also Beschlagnahmung.) Neben den Jeeps sind sie auch zu Fuss, zu Pferd, auf Motorraedern und mit Strandbuggies unterwegs. Doch noch vor die Kamera?  Die Kunstsammler vom LAPD Unser erstes Budweiser gab es auch. Schoen draussen in der Sonne in einem kleinen Strassencafe. Hat uns alles gut gefallen und so schafften wir dann heute gar nicht mehr Hollywood. Na dann morgen oder eben spaeter, wir fliegen ja eh wieder von LA ab und muessen noch einmal hierher zurueck. Jedenfalls landeten wir dann wieder in Santa Monica und nahmen uns heute den anderen Teil der Third Street Promenade vor, den wir gestern nicht geschafft haben. Sogar ein paar Klamotten anprobiert, die Reiseklamotten sind jetzt langsam am Ende und vielleicht bleibt ja noch ein bisschen Kohle fuer Mitbringsel uebrig. Hihi. Bewohner Santa Monicas  Apple Store Wir fanden noch den Apple Store und merkten irgendwann, dass es ja nun langsam Zeit fuer die Rueckkehr ins Hostel waere, bevor kein Bus mehr faehrt. Rein in den Big Blue Bus. Schimpfen zwar alle ueber den oeffentlich Nahverkehr hier, aber fuer uns reicht der Bus und er kostet nur 75 Cent pro Person. Ankunft im Hostel. Computerzeit. Susan hat neue Rubrikenschnecken fuer die Staaten gemalt. Dem Thema Essen gewidmet. Denn eigentlich haben wir uns ja heute vorgenommen, demnaechst auf Pizza und aehnliches zu verzichten. (Pizza schon gestern Abend und heute Mittag, wir wollen ja nicht supersizen.) So, genug fuer heute, Gute Nacht.  im Apple Store
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Geschrieben von Alex
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Sonntag, 3. September 2006 |
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Endlich wieder Rechtsverkehr! Und zurueck auf der Nordhalbkugel.  Santa Monica Beach  Am Santa Monica Pier Mensch, eigentlich wollte ich ja die ganze Zeit einen Artikel schreiben. Aber das hat ein deutschstaemmiger Kanadier verhindert, der mich hier die ganze Zeit vollgequatscht und schoen abgehalten hat.Jedenfalls sind wir gut eingereist. War eigentlich ueberhaupt kein Problem. Viel eher ein Problem, dass wir nur knappe 3 Stunden geschlafen hatten. Aber dafuer auch eine seltsame Zeitverschiebung erlebt. Wir haben einen grossen Teil des 3. September doppelt erlebt und koennen nun von uns behaupten, an diesem Tag um halb 2 sowohl in Nadi im Bollywoodfilm als auch auf dem LAX Airport gewesen zu sein. Ab jetzt hinken wir also der Zeit in Deutschland hinterher. Um uns gleich daran zu gewoehnen, haben wir uns keine grosse Ruhepause gegoennt und uns auf in die Stadt gemacht. Wir wohnen im billigsten Hostel von ganz LA, dicht am Flughafen und in einer wie wir gehoert haben wohl nicht sehr sicheren Gegend. Aber halb so schlimm, die fahren einen umsonst mit dem Hostelshuttle zum naechsten Busbahnhof. (Na gut, heute haben wir schon insgesamt fast zwei Stunden auf das Shuttle gewartet.) In den Big Blue Bus und auf nach Santa Monica. Und weiter geht es spaeter. Gute Nacht
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Geschrieben von Alex
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Dienstag, 25. Oktober 2005 |
Mit dieser bunten 747 werden wir in Los Angeles einschweben.
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Fotobuch |
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