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In den Faengen des organisierten Tourismus Drucken
Geschrieben von Alex   
Mittwoch, 5. April 2006

Brillensusan
Brillensusan
Wir haben uns gestern die 4 Islands-Schnorcheltour gebucht. Kostenbewusst wie wir sind natuerlich mit dem traditionellen Longtail- anstatt dem protzigen Speedboat. Und da die Angestellte im Reisebuero so freundlich war und uns gleich mal 50 Baht Rabatt fuer eine Fahrt nach Bangkok angeboten hat (450 statt 500), haben wir die Fahrt im Reisebus fuer Donnerstag gleich mitgebucht. Dann ist es erstmal vorbei mit den paradiesischen Straenden in Thailand, dafuer wollen wir noch kurz in die Berglandschaft bei Chiang Mai, bevor es dann auch schon bald weiter nach Australien geht. Ohje, in Indien hatten wir immer so viel Zeit, hier muessen wir schon immer ganz schoen rechnen, was von der Zeit her noch machbar ist. Und da wir viel Zeit zum Erleben brauchen und hier nicht alles abends die Buergersteige hochklappt wie in Indien, war die Seite in letzter Zeit auch ein bisschen leer.

Longtailboat
Longtailboat
Susan mit dem Lingam
Susan mit dem Lingam
Na jedenfalls stand um 8 ein Sammeltaxi von Barracudas Tours vor unserem Guest House, das die Leute einsammelte und dann nach Ao Nang, den grossen Strand 20 Kilometer vor Krabi, bringt. Es blieb noch Zeit, um in unserem Lieblingsladen 7 Eleven Fruehstueck einzukaufen: Nescafe-Instantpackungen im Plastebecher zum Selberanruehren, Ovaltine und seltsame Croissantvariationen. Susan meinte, meine haetten eine Fleischfuellung, dabei war es nur eine komische Schokomasse.

Dann ging es auch schon los - Reinklettern ins Boot. Auf unserem Boot wurde ueberwiegend Deutsch gesprochen, hier springen echt eine Menge Deutsche rum. Einige waren aber auch ganz nett. Vorbei an den lustigen Felsformationen der Inseln erreichten wir unseren ersten Schnorchelstrand. Viel hatte ich gar nicht erwartet von meinem ersten Schnorchelabenteuer, aber das hat wirklich Spass gemacht. Es gab wirklich viele bunte Fische in dem kristallklaren warmen Wasser zu sehen. Mit etwas Weissbrot in der Hand war man dann auf einmal von einem ganzen Schwarm umringt. Allerdings schienen die sehr hungrig zu sein, ein paar zwickten uns in die Fuesse. Nicht schoen, von einem Schwarm Aquariumfischen zerlegt zu werden :-)

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