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Besuch in Devonport |
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Geschrieben von Alex
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Sonntag, 21. Mai 2006 |
 Devonport mit North Head  Filmarbeiten Devonport. Wer hier wohnt besitzt meist ein Boot. Oder zumindest tut er so und parkt irgendein grosses Objekt auf einem Bootstrailer unter einer grauen Plane in seiner Einfahrt. Aber wahrscheinlich hat er wirklich eins. Liegt ja nahe. So dicht am Wasser. Jedenfalls liegt Devonport 12 Faehrminuten noerdlich der City auf der North Shore-Seite Aucklands, jenseits der Bruecke und der Lonely Planet versprach 19. Jahrhundert-Feeling mit vielen schoenen Holzhaeusern und Kunstausstellungen. Dazu zwei Vulkankegel, Mt Victoria und North Head, und ein Ausblick auf die City. Zudem hatten wir Devonport schon beim Landeanflug aus der Luft gesehen und wollten uns das mal genauer angucken.
 Mt Victoria rueckt naeher  Susan/Auckland City Zuerst stolperten wir aber mal ueber die Dreharbeiten zu einem
chinesischen Film. Direkt vor unserer Tuer hatten sie die Lorne Street
vor der Bibliothek in eine chinesische Gasse verwandelt. Mit
chinesischen Werbeschildern an den Haeusern, Huehnern, einem alten LKW
mit Bartmaennchen hinten drauf und sogar eine Lieferrikscha hatten sie
angekarrt. Als professionelle Komparsen (Bombay) mussten wir uns das
natuerlich aus der Naehe angucken.  weiches Gras  Ausblick Allerdings schienen die
Besetzungslisten fuer heute bereits gefuellt.
Also weiter zur Faehre. Wir hatten unglaublich gutes Wetter erwischt,
dafuer die Faehre um vielleicht zwei Minuten verpasst. Naja, eine halbe
Stunde warten und Sonne tanken. Dann ging es los und Mt Victoria
rueckte langsam in unser Blickfeld. Zuerst wollten wir aber zum North
Head, der ist nicht ganz so hoch, sah aber auch schoen aus. Gallerien
gab es wirklich einige auf dem Weg, die haben uns aber nicht so sehr
gefallen. Dann ging es auch schon hoch auf den Berg.  Mt Victoria erklommen  Stativ kaputt Entweder in
Serpentinen aussen herum oder den steilen Kletterpfad die Rasenflaechen
hinauf (den nahmen wir natuerlich). Das Gras ist total gruen, irgendwie
fast wie Moos und ganz hoch und dicht und weich. Eine schoene Aussicht
auf die Stadt gab es und ein paar ferngesteuerte Flugzeuge, die um den
Gipfel surrten. Von den Festungsanlagen, die in den Berg gebaut sind,
haben wir nicht so viel gesehen. Aber wir wollten ja noch weiter. Mt Victoria, fast noch steiler und
genauso gruen. Wir kamen rechtzeitig zum Sonnenuntergang. Fotos machen. Nur hatte unser Stativ eine Schraube verloren und ging nicht zu
justieren. Wir konnten die Kamera zwar auf eine Bank stellen, aber
irgendwie habe ich abends dann ca. 30 (der besseren) Fotos geloescht.
 City 1  City 2 Pech gehabt. Aergerlich. Aber trotzdem ein schoener Tag.
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