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Lange still gewesen. Uns geht es aber gut, wir sind nur gerade auf einer kleinen Insel und da ist es mit dem Internet nicht so sehr gut (sprich teuer). Ausserdem auch mit dem Strom. Wir wohnen naemlich in unserem Zelt, das wir uns in Suva gekauft haben. Nur ein paar Meter von den rauschenden Wellen weg, direkt unter drei riesigen Kokospalmen, die natuerlich auch gerade jetzt reife Kokosnuesse tragen. Bis jetzt aber keine Beulen bekommen :-) Ich bin gerade zur Bank in Rakiraki auf dem Festland. Auch im Paradies braucht man Geld :-( Susan ist auf der Insel, Bootsueberfahrt fuer zwei war uns zu teuer. Nach einer guten Dreiviertelstunde habe ich dann auch endlich mal Geld bekommen, nachdem keine Karte funktioniert hat. Und jetzt muss ich mir noch drei Stunden die Zeit vertreiben, bis das Boot auf die Insel zurueckfaehrt. Nicht einfach. Rakikraki ist nicht soooo sehr gross. Also ungefaehr ein rechteckiger Platz von 200x100 Metern, darauf so kommunale Sachen. Feuerwehr, Ortschef, Polizeistation, Funkantenne, Bezirksgericht, Busbahnhof (also eine Sandflaeche mit Bussen darauf.) Daneben ein kleiner Markt, rundherum eine staubige Strasse, auf der anderen Strassenseite einmal rundherum Laeden. Supermaerkte, Baecker, Versicherungen, Hardware-Shops (gleich Herde, Kocher, Kuehlschraenke.) Alles eben, was man so braucht. Dann noch ein Strassenende nach links, eines nach rechts, eine Bruecke ueber den Fluss und Berge ringsum. Das war es dann auch schon. Achso, Gluthitze, da hier nicht so viel Wind ankommt. Die Leute hier sind ueberwiegend Inder, wie wohl an der ganzen Nordkueste. So sitze ich gerade auch im Internetcafe umgeben von lauter Bildern und Buechern von Sai Baba. Draussen gibt es indisches Essen etwas teurer als in Indien und in Fijian Dollar ausgepreist. Nicht schlecht. So, muss reichen, hab noch ein paar andere Sachen hier zu gucken :-) |