| Mit dem Bus nach Palolem |
| Geschrieben von Alex | |
| Donnerstag, 24. November 2005 | |
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Unterkünfte in Palolem
>>> Bilder aus Palolem Die Strecke nach Panjim kannten wir ja schon. Und steckten im selben Stau wie am Tag zuvor. Strassenbauarbeiten auf indisch. In Panjim kauften wir uns Tickets fuer einen Minibus nach Margao. Der fuhr auf der Schnellstrasse und so kamen wir ziemlich zuegig voran, ohne die staendigen Stopps an jeder Ecke. Margao sah ein bisschen aus wie Panjim, nur nicht ganz so schick und sauber. Aber im Zentrum gab es einen Stadtpark mit Spielplatz, in den wir uns erstmal setzten. Zwischen die ganzen ruhenden Inder. Aber nicht lange, wir mussten ja weiter. Also suchten wir uns den Bus nach Chaudi. An den Busbahnhoefen stehen immer die Tuerwallahs und rufen mit unglaublich hoher Frequenz ihre Zielorte aus. Also so schnell, dass man es meist gar nicht verstehen kann und doch fragen muss. Und zu unserer grossen Freude fuhr der Bus direkt nach Palolem, nicht nur nach Chaudi wie gedacht. Also rein, nach dem naechsten Stopp hatten wir dann auch beide einen Sitzplatz. Dannn ging es auf Serpentinen in die Berge, die Auslaeufer der Westghats muessen es sein. SUsan schlief und bergauf war es auch recht entspannt. Spaeter bergab allerdings habe ich mich geaergert, auf der rechten Seite direkt am Gegenverkehr zu sitzen. Aber irgendwie finden die doch immer wieder eine Luecke, so dass wir nach einer insgesamt 4-stuendigen Reise in Palolem aus dem Bus stiegen. Sofort waren wir von Leuten umringt, die uns Unterkuenfte anbieten wollten. Darunter welche fuer 500 Rupies fast wie in Bombay. Nee, erstmal weitergucken. Wir betraten den Strand. Oh, wie schoen. Eine halbkreisfoermige Bucht, von Palmen eingefasst, Fischerboote auf dem Strand und jede Menge Huetten auf Pfahlkonstruktionen und mit Kokosmatten verkleidet. Gleich waren wieder zwei Roomwallahs da, die uns eine Huette fuer 200 Rupies anboten. Das war ok. Also dem einen Roomwallah auf seinem Fahrrad hinterher. Und Indien ist ja ganz schoen klein. Nach 200 Metern trafen wir Jona und Andrew, mit denen wir in Bombay den Film gedreht hatten. Sie hatten sich schon mit einem Bier in Erwartung des Sonnenunterganges postiert. Der Roomwallah draengelte dann, also weiter. So, jetzt muessen wir mal schnell zum Zug. Melden uns bald wieder mit Eindruecken. Wir fotografieren hier Postkartenmotive, werden bestimmt ganz viele Bilder reinstellen spaeter. |